STAHLENBELASTUNG DURCH ZAHNMEDIZIN: 0,2%
Patienten mit einer gewissen Stahlenphobie kann man künftig besser beruhigen, wenn man ihnen den „zahnmedizinischen Anteil“ an der effektiven Gesamtdosis darstellt. Er beträgt, wie in der rechten Graphik ersichtlich, nur 0,2%.
