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IDS-Neuheiten 2013

Ganz schön bunt: Die Neuheiten auf der IDS 2013. Hier ein kleiner Rundgang im Nachblick …

Imprint 4 (Bild oben): Das neue Silikon-Abformmaterial von 3MEspe, soll noch wasserfreundlicher sein. Dies wurde uns durch einen Wassertest im Vergleich zum Vorgängermaterial eindrucksvoll demonstriert.

 

Das ist ein Modelldrucker auf dem Inline-Stand in Aktion. Eigenlich keine Neuheit, aber doch schön, so etwas mal live zu sehen.

 

Kunstvoll: So sehen die neuesten, im Pulver-Drucker hergestellten Cara-Kronenkäppchen aus  (von Heraeus). 

… und hier entsteht daraus eine Brücke (Rohling oben bis Endprodukt unten).

 

 

 Elmex bringt die elektrische Zahnbürste.

 

Straumann stellt auf der IDS die neue Alternative zum Locator vor. Die Patrize (SFI-Anchor) ist gelenkig gelagert und kann somit Pfeilerdivergenzen ausgleichen. Dann wird ein Kleber injiziert und das Gelenk wird fest.

 

Schön anzuschauen: ähnlich wie bei den neuesten Druckern entsteht hier auf dem Heraeus-Stand ein Hologramm.

Dr. Frank Exner

Zahlen und Fakten zur IDS 2013 von ZWP-Online:

Schlussbericht zur 35. Internationalen Dental-Schau

Der nächste IDS-Termin: 10.-14.03.2015 in Köln

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Kollege Zuckerberg

Er ist rot-grün-blind, trägt bevorzugt Schlabberpullis und hat mit 19 sein Studium abgebrochen: Der jüngste Selfmade-Milliardär aller Zeiten Mark Elliot Zuckerberg ist beinahe so bekannt wie der Papst. Doch was nur wenige wissen: Der erfolgreiche Facebook-Gründer ist auch – Zahnarztsohn.

 

Zuckerbergs Dad hat eine nette Praxis in New York City. Und, wen wundert´s, Dr. Edward J. Zuckerberg ist ausgewiesener Kenner in Sachen Marketing auf dem Gebiet sozialer Netzwerke. Auf seiner Website, www.PainlessDrZ.com , beschreibt er sich zudem als Spezialist für die Behandlung phobischer Angstpatienten. 

In „10 things you didn´t know about Mark Zuckerberg (www.businessinsider.com) ist zu erfahren, dass „Zuck“ schon 1996 als Programmierer in Erscheinung trat und zwar für die Praxis seines Vaters. Damals war er gerade mal 12 Jahre alt und entwickelte für seinen Dad ein Praxisprogramm in Atari Basic. „Zucknet“ sollte den Empfang neuer Patienten melden. Auch bei Zuckerbergs daheim wurde das Programm angeblich eifrig genutzt.

Marks Interesse an Computern begann mit ungefähr zehn Jahren. Vater Edward, der neben seinem Sohn noch drei Töchter hat, erkannte und förderte die außerordentliche Begabung seines Filius. Zeitweilig stellte er sogar einen Privatlehrer für ihn ein. 

Heute ist der 28jährige „Herrscher“ über 1,06 Milliarden Facebook-Nutzer. Er ist Vorstandsvorsitzender und Anteilseigner von 28 Prozent. Nach diversen Schwankungen sind die jüngsten Unternehmenszahlen positiv mit einem Plus bei den Werbeeinnahmen und der klaren Ausrichtung auf ein Engagement bei mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets. Doch trotz der Giga-Karriere seines berühmten Sohnes bleibt „Dr. Z.“ seiner hübschen Praxis in New York treu.

Anette Hildebrandt 

Quellen: Wikipedia, businessinsider.com, Foto: Facebook

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ALTERNATIVMEDIZIN – EIN INSIDER BERICHTET

Der Kollege Bertelsen aus Bremen war vor seiner Niederlassung jahrelang in einer alternativmedizinischen Praxis tätig. Warum es in der Praxis nicht nur Patienten sondern auch „Opfer“ gab, berichtet er ausführlich in einem Blog.

Klicken Sie auf ScienceBlogs und lesen Sie den ausführlichen Bericht von ihm. Schockierende Einsichten sind garantiert!
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