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WM 2014 Tippspiel

Der Ball ist rund und die WM 2014 besetzt zunehmend unsere Hirnzellen. Dem kann sich auch das zahnarztforum.info nicht entziehen. Und wie alle zwei Jahre gibt´s  für unsere User auch in diesem Fußballjahr wieder ein attraktives Tipp- und Gewinnspiel. Aktiv Mittippen macht nicht nur Spaß, sondern kann sich auch lohnen. Den sechs besten Tippern winken attraktive Preise, gestiftet von der Firma Dentsply.

Und so lauten die Spielregeln:

teilnehmen können: alle User des Forums

getippt wird: welche Mannschaft das Endspiel gewinnt und mit welchem Ergebnis; Minute des ersten Tores

getippt werden kann bis: Endspiel-Beginn

Die sechs besten Teilnehmer erhalten folgende Preise:

1. Preis Ceram.X® duo + Einführungspackung
 
2. – 3. Preis Adhäsives Xeno® Select 2,5 ml Mini Kit


4. – 6. Preis 1 Blister mit 3 PROTAPER Next Feilen, 25 mm


Mehr Infos zu den Dentsply-Produkten finden sich unter: www.dentsply.de

Hier geht´s direkt zur Stimmabgabe ins Forum (nur mit Registrierung): >>>>>WM-Gewinnspiel 2014

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Schmunzelbilder wider den Ernst

Für viele ist der Besuch beim Zahnarzt eine ernste Angelegenheit. Doch auch hier gilt: Humor ist, wenn man trotzdem lacht! Dabei helfen die farbenfrohen Cartoons von Roland Hols. Seit mehr als 20 Jahren entwirft der niederländische Künstler Schmunzelbilder für die Zahnarztpraxis …

Die Vielfalt ist groß. Hols fertigt gerahmte Dekorationen, großformatige Leinwände, Cartoons auf Plexiglas und Deckenillustrationen. Seine Bildkompositionen sind bunt und fröhlich, wuselig und mit dem ihm eigenen Augenzwinkern versehen. Für den Betrachter der Cartoons gibt es viel zu entdecken.

Hols, der schon früh eine Vorliebe für Cartoons und Malerei hatte, studierte zunächst Ingenieurwesen. Parallel zum Studium verfolgte der junge Niederländer seine Leidenschaft intensiv weiter. Und auch später neben seiner Arbeit in einem Ingenieurbüro griff er immer wieder zu Farbe und Pinsel. Nach und nach wurde so aus dem Hobby ein Beruf.

Zunächst arbeitete Hols für kleine Zeitungen und beschäftigte sich mit Wandmalerei. Mittlerweile zeichnet er seine Cartoons auch für große Auftraggeber, wie Toyota, Albert Heijn und Feijenoord. Er designt Werbegeschenke, Geburtstagskarten, Terminplaner und Reklame. Darüber hinaus entwirft der erfolgreiche Künstler seine eigene Collection an Cartoons und entwickelt Produkte für verschiedene Berufsgruppen – wie etwa Zahnärzte. 

Auf seiner Website : www.Rolandhols.nl präsentiert der Künstler sein Angebot für Zahnärzte.

Text: Anette Hildebrandt, Fotos: Roland Hols

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LED-Praxistest

BA Ultimate S*, MK-dental LED*, Halogenbirne

Präzises Arbeiten funktioniert nur bei guten Lichtverhältnissen. Doch welche der angebotenen Lichtquellen liefert die beste Ausleuchtung? Ein kleiner Praxistest in einer Konstanzer Zahnarztpraxis führte zu interessanten Einsichten.

Bei der kleinen Untersuchung handelt es sich in der Tat um einen echten „Praxistest“. Wissenschaftliche Testapparaturen standen nämlich keine zur Verfügung, sondern nur eine verwaiste Zahnarztpraxis nach Feierabend.

Drei verschiedene Lichtquellen wurden dem Test unterzogen:

1. MK-dent Premium LED*
2. BA Ultimate S LED ( B. A. International)*
3. klassische Halogenbirne

Getestet wurden die Birnchen mit einem roten Winkelstück (Sirona*, lange Hülse), angeschlossen an eine Sirona* C2-Einheit. Zur Verifizierung der Helligkeit diente eine Canon* SLR mit konstanter Belichtung und annähernd konstantem Abstand. 

Cave: beim Einsetzen von LED-Birnen immer auf Polung achten (einfach ausprobieren)

Und so stellen sich die Ergebnisse dar:

1. Am Modell


MK-dent*


BA Ultimate*


Halogenbirne

 2. Auf weißer Fläche


MK-dent*


BA Ultimate*


Halogenbirne

Fazit:

Die beiden LED-Vertreter zeigen ein deutlich helleres Arbeitsfeld. Das Licht wirkt im Gegensatz zur Halogenbirne weißer, wird jedoch in der Praxis nicht als negativ empfunden.

MK-dent Premium LED*: Sehr helles Licht, Kunststoffsockel sehr identisch zu den orginalen Halogenbirnen, mit 29,00 Euro (Netto, Direktbezug) erfreulich preiswert, einziger Nachteil: das Licht flackert etwas. Beim Arbeiten im Mund ist dies Flackern allerdings nicht mehr wahrnehmbar.

BA Ultimate S LED*: Helleres Licht als die Halogenbirne, die Drähte am Sockel sind etwas eckiger, daher ist das Einpassen in die Halterung etwas schwieriger als bei den orginalen Halogenbirnen, kein Flackern, Preis ist mit 54,90 Euro (Nordenta*) recht hoch.

Halogenbirne: Zwar sehr warmes Licht, dafür geringe Helligkeitsausbeute, Hitzeentwicklung, geringe Haltbarkeit, einziger Vorteil: günstiger Preis.

Sollten sich noch weitere LED-Produkte für Micromotoren (nur Sirona*) auf dem Markt befinden, so würde sich das Team vom zahnarzt-forum.info freuen, auch diese einem harten Praxistest zu unterziehen.

Fotos&Test
Praxis Dr. Exner,
Zahnarzt Konstanz

* mk-dental, B.A. International, Sirona, Canon sind eingetragene Warenzeichen

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Rätsel um neue Zahnkrankheit (MIH)

Putzeifer und Aufklärung haben ihre Wirkung getan: Die Zähne unserer Kinder werden immer besser. Karies ist auf dem Rückzug. Doch schon erschreckt Eltern ein neues Phänomen: Molar-Incisor-Hypomineralisation heißt es, kurz MIH.

Das neue Krankheitsbild lässt auch die Fachwelt aufhorchen. Die befallenen Kinderzähne sind fleckig verfärbt und können allein schon durch den Druck des Kauens bröckeln. Kein Wunder, dass die rätselhafte Erscheinung verunsichert.

MIH ist mit Schmelzbildungsstörungen verbunden. Diese treten meist an permanenten Inzisiven und ersten Molaren auf. Es können ein bis alle vier Sechsjahresmolare betroffen sein, oft in unterschiedlichem Ausmaß und häufig kombiniert mit den bleibenden Frontzähnen. Die Defekte an den Schneidezähnen sind allerdings meist milder ausgeprägt und stellen eher ein kosmetisches Problem dar.
Schon wenn die betroffenen Zähne durchbrechen, sind sie auffällig gelb und bröselig. Die Ursache für das Krankheitsbild ist bis jetzt noch nicht abschließend geklärt. Die Wissenschaft diskutiert verschiedene Erklärungsansätze. Auch im jüngsten Spiegel wird über das rätselhafte Phänomen und dessen mögliche Ursachen berichtet. Vermutet werden insbesondere Schadstoffe aus der modernen Umwelt: Gifte oder Fremdstoffe, denen schon der Fötus im Mutterleib oder später das Baby ausgesetzt ist – beispielsweise Plastikverpackungen im Lebensmittelbereich. Einem neueren Studienbericht im „American Journal of Pathology“ zufolge stört die in vielen Kunststoffen enthaltene Chemikalie Biphenol A die Mineralisation der Zähne von Ratten. Doch dies ist nur eine der diskutierten möglichen Ursachen. Viele weitere Umweltgifte oder Medikamente wie Antibiotika sind verdächtigt, MIH auszulösen. Noch stehen die Forscher also vor einem Rätsel.

Anette Hildebrandt

Quellen: DER SPIEGEL Nr. 49, 2.12.13
Behandlungsmöglichkeiten bei „Molar-Incisor-Hypomineralisation“: http://www.zahnaerzteblatt.de/page.php?modul=HTMLPages&pid=2237

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